Kürbissuppe

Ich lass mich gerne durch Koch- und Gartensendungen inspirieren. So bin ich auch auf diese Kürbissuppe gestossen. Ich habe sie schon als Nachtessen oder als Vorspeise beim Weihnachtsessen gemacht. Dazu muss ich sagen, dass ich die Suppe ein paar Tage im Voraus gemacht habe und dann eingefroren habe. Denn am Weihnachtstag hat man ja sonst noch genug andere Dinge die vorbereitet werden müssen.

Zutaten
Ein Muskat Kürbis, ca. 1,5 Kg
Salz und Pfeffer
Ganzer Knoblauchkopf
Eine Hand voll frischer Rosmarin
Olivenöl zum Beträufeln

Suppe

1,5 TL Olivenöl
1 Zwiebel geschält und gehackt
Eine prise Muskatnuss
30 g frisch geriebener Parmesan
800 ml Bouillon
100 ml Rahm
15 g Butter

Zum garnieren
1 EL Halbrahm pro Person
geriebener Parmesan

Zubereitung

Den Ofen auf 170°C vorheizen. Den Kürbis horizontal in zwei Hälften schneiden und die Kürbiskerne entfernen.

Den Kürbis einschneiden mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Knoblauch, welcher in der Schale in Hälften geschnitten wird einreiben. Die Rosmarinzweige und den Knoblauch in die zwei Kürbishälften verteilen und zum Schluss wird das Ganze mit Olivenöl beträufelt.

Jetzt wird der Kürbis im Ofen für etwa eine Stunde geröstet. Wenn der Kürbis weich ist, kann er aus dem Ofen genommen werden. Den  Rosmarin und den Knoblauch entfernen. Den Knoblauch noch aufbewahren. Den Kürbis noch heiss aushöhlen und das Fleisch pürieren.

Für die Suppe wird  das Olivenöl erhitzt und die gehackten Zwiebeln gedämpft.  Zwei bis drei Knoblauchzehen werden geschält und mit dem Muskatnuss und den Zwiebeln mitgedämpft.
Jetzt kommt der pürierte Kürbis, der geriebene Parmesan und die Bouillon dazu. Das alles wird nun für ca. zehn Minuten gekocht. Die Suppe mit dem Stabmixer sehr fein pürieren den Rahm beifügen und abschmecken.

Die Suppe in tiefen Tellern anrichten und nach Belieben mit Rahm und Parmesan garnieren.

Viel Vergnügen beim Nachkochen und „ä Guete“.